Trauertherapie

Viele äußere und manche innere Umstände können dazu führen, dass der Trauerprozess ins Stocken gerät. War der Verstorbene z.B. noch sehr jung, ein Kind etwa, oder gab es eine lange Erkrankungszeit, in der Hoffnungen und Ängste sich abwechselten, oder kam der Tod sehr plötzlich, oder haben der verstorbene Mensch und sein Hinterbliebener viele Lebensjahre geteilt oder bleibt der oder die Hinterbliebene sehr einsam zurück oder ist ein sehnlichst erwartetes Baby verstorben, bevor es geboren wurde oder müssen Sie sich nach langer Zeit des Hoffens von Ihrem Kinderwunsch verabschieden oder ...

In diesen und vielen anderen Fällen kann es zu Komplikationen im Trauerprozess kommen. Dann kann eine Trauertherapie eine hilfreiche Unterstützung sein.


Hier bietet Roland Kachlers  Modell der hypnosystemischen Trauertherapie eine gute Ergänzung zur Trauerbegleitung. Im Mittelpunkt steht die Festigung der inneren Beziehung zum Verstorbenen, mithilfe von Achtsamkeitübungen und inneren Vorstellungsbildern (Imaginationen) können heilsame Bilder entwickeln werden.


Nicht selten ist das Sterben eines anderen Menschen mit Erfahrungen eigener großer Hilflosigkeit verbunden. Sich überwältigt und handlungsunfähig zu erleben, birgt das Risiko einer Traumatisierung. Das Alter des Verstorbenen sowie die Todesursache spielen dabei häufig eine Rolle. Hinterbliebende von Menschen, die durch Suizid verstorben sind, einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind oder bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, erleben neben der Trauer in der Regel auch andere, belastende Symptome. Dies gilt meist auch für Eltern, die ein Kind verloren haben.


In der Begleitung dieser besonderen Trauerprozesse habe ich viel Erfahrung und unterstütze Sie gerne.